Marillencreme

Maril­len, Man­del- oder Cas­hew­mus, etwas Gewür­ze, viel mehr brauchts nicht für die­se super schnel­le Des­sert­creme.

 

Marillencreme

Vor­be­rei­tungs­zeit5 Min.
Zube­rei­tungs­zeit5 Min.
Por­tio­nen: 2 Per­so­nen

Zutaten

  • 8–10 Maril­len (Apri­ko­sen)
  • 3 EL Man­del­mus (alter­na­tiv Cas­hew­mus)
  • 1 Pri­se Vanil­le
  • 1 Pri­se Kar­da­mon
  • 1 ‑2 TL Reis­si­rup optio­nal

Anleitung

  • Maril­len waschen, ent­stei­nen und vier­teln. Alle Zuta­ten mit ca 150–200 ml Was­ser in einem Mixer zu einer sämi­gen Crè­me mixen. Bei Bedarf noch etwas Was­ser zuge­ben. Süßen nach Belie­ben.

Anmerkungen / Variationen

Alter­na­ti­ve Zube­rei­tung: ca. 40–45 g blan­chier­te Man­deln oder Cas­hew­nüs­se mit kochend hei­ßem Was­ser über­gie­ßen und ca. 1 Std. ein­wei­chen. Was­ser abschüt­ten, Nüs­se abspü­len und statt Mandel(Cashew)mus ver­wen­den. Etwas mehr Was­ser ver­wen­den je nach gewünsch­ter Kon­sis­tenz.

Mairüben-Salat

Mein liebs­tes Früh­lings­ge­mü­se (neben Spar­gel) ist die Mai­rü­be. Für hei­ße Tage hier ein Rezept mit Mai­rü­ben als Salat.

 

Mairüben-Salat

Vor­be­rei­tungs­zeit10 Min.
Zube­rei­tungs­zeit30 Min.
Arbeits­zeit40 Min.
Por­tio­nen: 2 Per­so­nen

Zutaten

  • 1 mit­tel­gros­se Mai­rü­be (ca. 350–400 g ohne Grün)
  • 1 mit­tel­gro­ße Karot­te
  • 4 EL Oli­ven­öl Extra Nativ
  • 1 EL Kräu­ter­mi­schung, z.B. ita­lie­ni­sche Mischung, Kräu­ter der Pro­vence, medi­ter­ra­ne Mischung oder ähn­li­ches nach Belie­ben (alter­na­tiv Ras-El-Hanout, Cur­ry­pul­ver etc.)
  • Salz und Pfef­fer
  • 50–100 g Ruco­la nach Belie­ben
  • 1 Avo­ca­do otio­nal
  • 1–2 EL Apfel- oder Bal­sa­mi­co-Essig (alter­na­tiv Zitro­nen­saft)
  • 1 Hand­voll Peter­si­li­en­blät­ter
  • etwas Schnitt­lauch

Anleitung

  • Vor­be­rei­tung
    1. Back­ofen auf 120 Grad (Ober-Unter­hit­ze) vor­hei­zen.
    2. Mai­rü­be schä­len und in Wür­fel schnei­den.
    3. Karot­te waschen, evtl. schä­len und grob ras­peln.
    4. Ruco­la waschen und grob schnei­den.
    5. Avo­ca­do grob wür­feln.
    6. Peter­si­li­en­blät­ter waschen und grob hacken.
    7. Schnitt­lauch schnei­den.
    .
  • Zube­rei­tung
    1. Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen, die Mai­rü­ben­wür­fel dar­auf ver­tei­len, mit 2 EL Oli­ven­öl benet­zen, wür­zen und ein­mal durch­mi­schen.
    2. In den Ofen geben und ca 20 Minu­ten backen. Dann die Karot­ten­ras­pel dazu­ge­ben und auf dem Blech mit den Mai­rü­ben mischen. Wei­te­re ca 10 Minu­ten weich garen.
    3. Das Gemü­se aus dem Ofen neh­men und auf die gewünsch­te Tem­pe­ra­tur abküh­len (5–15 Minu­ten).
    4. Das Gemü­se mit Ruco­la und dem rest­li­chen Öl und Essig mischen, mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. Vor­sich­tig die Avo­ca­do­wür­fel unter­he­ben (falls ver­wen­det), mit Peter­si­lie und Schnitt­lauch gar­nie­ren.

Zwetschgen im Ofen geröstet

Spät­som­mer ist Zwetschgen‑, Pflau­men und Rei­ne­clau­den-Zeit. In einem guten Som­mer gibt es die Früch­te säcke­wei­se… ;-).

Hier ein ein­fa­ches Rezept für Zwetsch­ken zum Des­sert. Sie wer­den geba­cken und z.B. mit einer halb­fes­ten Oran­gen-Cas­hew-Crè­me ser­viert. Schmeckt auch gut mit Kokos­jo­ghurt.

 

Zwetschgen im Ofen geröstet

Vor­be­rei­tung

Kochen

Total

Yield 2 Per­so­nen

Zutaten

  • 6 Zwetsch­gen
  • 2 TL Ghee oder Kokos­öl
  • 1 EL Kokos­blü­ten­zu­cker oder ‑Sirup
  • etwas Zimt- und Kar­da­mon­pul­ver, optio­nal Vanil­le­pul­ver

Anweisungen

  1. Back­ofen auf 160 Grad (Ober-Unter­hit­ze) vor­hei­zen.
  2. Die Zwetsch­gen waschen, der Län­ge nach hal­bie­ren und ent­stei­nen.
  3. Die Hälf­ten in eine Auf­lauf­form legen, mit etwas Ghee oder Öl beträu­feln und Gewür­ze dar­über­streu­en.
  4. Im Back­ofen auf mitt­le­rer Schie­ne ca. 10–15 Minu­ten backen, bis sie weich sind aber noch nicht zer­fal­len.
  5. In Glä­ser ver­tei­len und z.B. mit Cas­hew­creme oder Kokos­jo­ghurt anrich­ten. Den Zwetsch­gen­saft über der Crè­me ver­tei­len.

Zucchini-Aufstrich (raw)

Im Som­mer haben vie­le Hob­by­gärt­ner einen Über­schuss an Zuc­chi­ni. Hier ein Rezept, das sich fürs Pick­nick und als Geschenk sehr gut macht. Es emp­fiehlt sich ein leis­tungs­star­ker Mixer, um die Zuta­ten sämig zu pürie­ren. Super aufs Brot.

Das Rezept habe ich in Ubud/Bali ken­nen­ge­lernt im Raw Food Café der zau­ber­haf­ten Say­uri.

Zucchini-Aufstrich (raw)

Vor­be­rei­tung

Total

Yield 1 Glas

Zutaten

  • 1 klei­ne bzw. ca. 125 g Zuc­chi­ni
  • 70 g wei­ße Sesam­sa­men, über Nacht oder meh­re­re Stun­den ein­ge­weicht
  • 2 Knob­lauch­ze­hen, gehackt
  • 70 g Tahi­ni
  • 3 EL Zitro­nen­saft
  • 2 EL Oli­ven­öl
  • 1 TL Kreuz­küm­mel, fein gemör­sert
  • 1 TL Salz
  • ½ TL schwar­zer Pfef­fer gemah­len

Anweisungen

  1. Die Zuc­chi­ni grob zer­klei­nern.
  2. Zusam­men mit den ande­ren Zuta­ten in den Mixer geben und pürie­ren, bis ein cre­mi­ger Auf­strich ent­steht.
  3. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken.

Notizen

Ver­wen­det man unge­schäl­te Sesam­sa­men, die voll­wer­ti­ger sind als die wei­ßen (geschäl­ten), muss man sie etwas län­ger ein­wei­chen.

Kohlrabisalat

Tol­ler Salat, kann kom­bi­niert wer­den mit Ruco­la, Feld­sa­lat / Vogerl­sa­lat, Wild­kräu­tern von der Wie­se oder Baby­spi­nat.

 

Kohlrabisalat

Vor­be­rei­tung

Kochen

Total

Yield 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 2 klei­ne Kohl­ra­bi­knol­len
  • 1 Hand­voll Wild­kräu­ter (oder Rucola/Pflücksalat/Asiasalat, Baby­spi­nat etc.)

Mari­na­de

  • 1 Zitro­ne
  • 2–3 EL Sauer­rahm (vega­ne Alter­na­ti­ve: Soya­nan­da Sauer­rahm)
  • 1–2 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • 4 EL Oli­ven­öl
  • Salz, frisch gemah­le­ner Pfef­fer

Mari­na­de vegan mit Tahi­ni

  • Saft von 1 Zitro­ne
  • 2–3 EL Tahi­ni (Sesam­mus)
  • 1–2 EL Oli­ven­öl
  • 1–2 TL Dat­tel­si­rup
  • Was­ser
  • Salz, frisch gemah­le­ner Pfef­fer

Anweisungen

  1. Die Kohl­ra­bis schä­len und in sehr dün­ne Schei­ben schnei­den. Im Dampf­ga­rer oder einem Topf mit Dampf­ein­satz die Kohl­ra­bi­schei­ben ca. 10 min dämp­fen.
  2. Für die Mari­an­de alle Zuta­ten gut ver­rüh­ren und mit den Kohl­ra­bi­scheib­chen vor­sich­tig mischen. Die Schei­ben mit den Blät­tern hübsch anrich­ten und mit Blü­ten (falls vor­han­den) gar­nie­ren.