learn. cook. eat.

ein­fach vege­ta­risch kochen und essen
Ter­mi­neRezep­te

Die leuch­ten­den Far­ben eines Gemü­se­mark­tes, die ver­füh­re­ri­schen Aro­men von Kräu­tern und Gewür­zen, die medi­ta­ti­ve Stim­mung beim Kochen… all das sind Zuta­ten für kör­per­li­ches Wohlbefinden.

Was uns wirk­lich nährt und ein „sat­tes“ Leben ermög­licht, ist meist ganz in unse­rer Nähe vor­han­den. Wenn Sie wis­sen möch­ten, wie man sich unkom­pli­ziert gesund ernährt, sind Sie hier genau richtig!

Energieküche

Je kom­ple­xer die moder­nen Ernäh­rungs­theo­rien und je umfang­rei­cher das Lebens­mit­tel­an­ge­bot im Super­markt, des­to unsi­che­rer wer­den wir in der täg­li­chen Zusam­men­stel­lung unse­rer Mahlzeiten.

Betrach­tet man alte Ernäh­rungs­tra­di­tio­nen aus ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, lässt sich in die­sem Wis­sen schnell ein roter Faden fin­den, der auch in der heu­ti­gen Zeit noch ohne Ein­schrän­kung Gül­tig­keit hat. Die Kom­bi­na­ti­on aus hei­mi­schen Lebens­mit­teln und gesund­heits­för­dern­den Zuta­ten und Gewür­zen aus aller Welt ermög­licht ein Küchen-Reper­toire, das leicht anwend­bar und aus­ge­spro­chen wohl­schme­ckend ist. Es för­dert das Wohl­be­fin­den und führt zu kör­per­li­cher und see­li­scher Balance.

Je leich­ter ver­dau­lich eine Mahl­zeit ist und je hoch­wer­ti­ger der Orga­nis­mus genährt wird, des­to mehr Ener­gie und Gesund­heit hält er bereit für Fami­lie, Beruf, Spi­ri­tua­li­tät, Hob­by und anderes.

Dies funk­tio­niert schon mit weni­gen Zuta­ten, kann aber ganz nach Lust und Phan­ta­sie in umfang­rei­chen Gour­met­re­zep­ten enden. Es spielt kei­ne Rol­le, ob man fran­zö­sisch, ita­lie­nisch, indisch, afri­ka­nisch kochen möch­te. Jede Tra­di­tio­nen hat ihren Flair und die Abwechs­lung berei­chert den Küchen­all­tag. Die Prin­zi­pi­en der ayur­ve­di­schen Ernähr­ung­leh­re las­sen sich pro­blem­los auf all die­se Küchen­tra­di­tio­nen anwenden.

Nahr­haf­tes ent­steht aber nicht nur im Koch­topf, auch die „Zuta­ten“ davor und danach brin­gen ein Wohl­be­fin­den für Kör­per und See­le. Z.B. das Wis­sen, WAS unse­rem Kör­per gut tut, wel­che Nah­rungs­mit­tel man wann und wie ein­setzt oder wel­che Kom­bi­na­tio­nen man bes­ser ver­mei­det, mit wel­chen Tisch­part­nern man Gedan­ken aus­tauscht usw…

 

Lassen Sie sich verführen von Düften, Farben, Aromen und Ihrer eigenen Kreativität!

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