Über mich

Ein kuli­na­ri­scher Lebens­lauf

Ein gutes Essen bringt Leute zusammen

(Sokrates)

Kulinarischer Lebenslauf

  • Bis zum Alter von 35 Jah­ren wur­de ich ver­pflegt mit meist frisch Gekoch­tem, vor dem Herd stand ich dabei eher sel­ten.
  • Danach kamen 5 Jah­re frei­wil­li­ges Test­essen von aller Art Junk und Con­ve­ni­ent Food aus dem Super­markt. Wenn man in der hip­pen Wer­be­bran­che arbei­tet, hat man schließ­lich kei­ne Zeit für Kochen und nicht mal einen Gedan­ken an gute Ernäh­rung. Ergeb­nis: Ener­gie­lo­sig­keit bis zum Umfal­len.
  • Die Ret­tung kam (seit 1998) in Form ayur­ve­di­scher Ernäh­rung und Lebens­wei­se. Seit­her füh­le ich mich geheilt von Krank­hei­ten wie Kaf­fee­sucht, käsig-sah­ne-schwe­ren Gerich­ten, Nestle/Danone/Kraft food etc., Mikro­wel­le, H-Milch, sog. Früch­te­jo­ghurt u.v.m.. Geblie­ben ist die unver­än­der­te Lust nach Scho­ko­brow­nies und Kaf­fee habe ich 1:1 mit indi­schem Chai ersetzt.
  • Ange­fixt vom neu­en Wohl­be­fin­den folg­ten Aus­bil­dun­gen, Fort­bil­dun­gen, Ernäh­rungs- und Koch-Bücher wäl­zen, aus­pro­bie­ren, kochen ler­nen und ein län­ge­rer Arbeits­auf­ent­halt in Sri Lan­ka und Indi­en (2003–2008). Dort durf­te ich mit ayur­ve­di­schen Vaidyas die ori­gi­nal Sans­krit­tex­te ler­nen, ein uralter und doch hoch­mo­der­ner Schatz an Wis­sen.
  • Die eigent­li­che Lei­den­schaft zum Kochen ent­stand 2009 in der eige­nen neu­en Küche bei der Rück­kehr aus Asi­en. Vor dem Herd ste­he ich jetzt mehr als ich hin­ter dem Com­pu­ter sit­ze, um mei­ner „alten” Lieb­lings­be­schäf­ti­gung (Gra­fik­de­sign) nach­zu­ge­hen.
  • Seit 2010 koche ich für Semi­nar­grup­pen, gebe Koch­se­mi­na­re und Koch­kur­se und hal­te Vor­trä­ge.
  • Koch­bü­cher und Rezep­te samm­le ich so zahl­reich, dass ich gefühl­te 20 Jah­re kochen könn­te, ohne ein Gericht zu wie­der­ho­len. Trotz­dem wer­de ich immer wie­der von Neu­erschei­nun­gen „ver­führt“.
  • Mei­ne Lieb­lings­kö­che (der­zeit) sind Hugh Fearn­ley-Whit­ting­s­tall und sein Team in Axmins­ter (GB), Yotam Otto­lenghi in Lon­don, Sebas­ti­an Copi­en mit sei­ner Koch­schu­le in Mün­chen und eben­falls in der bay­ri­schen Metro­po­le Mar­kus Här­le vom Pic­ni­cen und Deli Dosa.
  • Mein Mot­to: farm-to-table-coo­king mit viel fri­schen Zuta­ten aus der Regi­on und ein paar exo­ti­schen Zuta­ten aus aller Welt.
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