Rote-Bete-Püree

Die­ses Rote-Bete-Püree ist die Fusi­on eines indi­schen Rote-Bete-Chut­neys mit ori­en­ta­li­schen Gewür­zen à la Otto­lenghi. Sehr tol­le Bei­la­ge, auch farb­lich. Vegan möglich

 

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Rote Bete Püree

Vor­be­rei­tung5 Min.
Zube­rei­tung30 Min.
Por­tio­nen: 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 800 g Rote-Bete-Knol­len
  • 3 EL Kokos­ölalter­na­tiv Olivenöl
  • 2 Knob­lauch­ze­hen
  • 1 klei­ne rote Chilischote
  • 250 g grie­chi­scher Joghurt oder Zie­gen­jo­ghurtalter­na­tiv Kokos­jo­ghurt (vegan)
  • 1–2 EL Dat­tel­si­rupalter­na­tiv Reis­si­rup, Honig
  • 1 EL Za’atar Gewürz­mi­schungalter­na­tiv jede medi­ter­ra­ne Kräutermischung
  • Salz

Anleitung

  • 1. Die rote Bete waschen, schä­len und in Wür­fel schnei­den. Knob­lauch klein­schnei­den, Chi­li­scho­te ent­ker­nen und kleinschneiden.
  • 2. In einem Topf das Öl erhit­zen, die rote Bete zufü­gen und kurz anbra­ten. Klein­ge­schnit­te­nen Knob­lauch zufügen.
  • 3. Deckel auf den Topf geben und die rote Bete auf klei­ner Flam­me ca. 25 Minu­ten weich düns­ten. Bei Bedarf etwas Was­ser hin­zu­fü­gen. Danach abküh­len lassen.
  • 4. Rote Bete mit Chi­li und der Hälf­te des Joghurts in der Küchen­ma­schi­ne (oder mit dem Pürier­stab) zu einem glat­ten Püree ver­ar­bei­ten. Dat­tel­si­rup, Öl, Za’atar sowie 1 Tee­löf­fel Salz unter­rüh­ren und das Püree noch ein­mal abschmecken.
  • 5. Das Püree in eine Ser­vier­scha­le fül­len und den rest­li­chen Joghurt so unter­rüh­ren, dass man eine Mar­mo­rie­rung erkennt.
  • 6. Optio­nal und nach Belie­ben mit gerös­te­ten Hasel­nüs­sen, kurz gebra­te­nen Früh­lings­zwie­bel-Rin­gen, oder etwas Zie­gen­frisch­kä­se bestreu­en, mit etwas Oli­ven­öl beträu­feln und zim­mer­warm servieren.

Anmerkungen / Variationen

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Rote-Bete-Reis

Ein Recy­cling-Gericht. Reis koche ich manch­mal mehr als benö­tigt für die fol­gen­de Mahl­zeit. In die­ser Vari­an­te bringt er eine schö­ne Far­be auf den Tel­ler. Passt ide­al zu Kür­bis, Süß­kar­tof­feln, Karot­ten, Spi­nat, Grün­kohl, Blu­men­kohl, Spargel…

 

Rote-Bete-Reis

Zube­rei­tung20 Min.
Por­tio­nen: 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 250 g Bas­ma­ti­reis oder Langkornreis
  • 1 klei­ne Rote Bete Knol­le oder 50–100 ml Rote Bete Saft (je nach gewünsch­ter Färbung)
  • 1 EL Ghee oder Kokosöl
  • 1 Pri­se Salz

Anleitung

  • Vari­an­te 1:
    Den Reis waschen, mit der dop­pel­ten Men­ge Was­ser und einer Pri­se Salz in einen Topf geben und zum Kochen brin­gen. Rote Bete fein ras­peln, dazu­ge­ben und den Reis ca. 20 Minu­ten weich kochen. Ver­wen­det man Rote Bete Saft, kommt die­ser erst zum Schluss in den fer­ti­gen Reis.
    .
    Vari­an­te 2:
    Ghee in einer Pfan­ne erhit­zen, Reis vom Vor­tag mit fein geras­pel­ter Roter Bete dazu­ge­ben und ca. 5–8 Minu­ten anbra­ten. Ver­wen­det man Rote Bete Saft, löscht man den Reis zum Schluss damit ab. Mit Salz abschmecken.

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Roter Tahini-Aufstrich (raw)

Für die­sen Auf­strich aus Roter Bete, Sesam und Tahi­ni emp­fiehlt sich ein leis­tungs­star­ker Mixer, um die Zuta­ten sämig zu pürie­ren. Passt zu Fla­den- und Knäckebrot.

Das Rezept habe ich in Ubud/Bali ken­nen­ge­lernt im Raw Food Café der zau­ber­haf­ten Sayuri.

Roter Tahini-Aufstrich

Vor­be­rei­tung

Total

Yield 1 Glas

Zutaten

  • 1 mit­tel­gro­ße Rote Bete Knolle
  • 70 g wei­ße Sesam­sa­men, über Nacht oder meh­re­re Stun­den eingeweicht
  • 2 Knob­lauch­ze­hen, gehackt
  • 70 g Tahini
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Kreuzkümmelpulver
  • ¼ TL Koriandersamen
  • 1 TL Salz
  • ½ TL schwar­zer Pfef­fer gemahlen

Anweisungen

  1. Die Rote Bete schä­len und in gro­be Stü­cke zerkleinern.
  2. Zusam­men mit den ande­ren Zuta­ten in den Mixer geben und pürie­ren, bis ein cre­mi­ger Auf­strich entsteht.

Notizen

Varia­ti­on: Statt der Roten Bete kann man eine mit­tel­gro­ße Zuc­chi­ni ver­wen­den. Senf und Kori­an­der­sa­men wer­den nicht ver­wen­det, sonst bleibt alles gleich.

Rote Bete aus dem Ofen

Wer einen eige­nen Gemü­se­gar­ten hat, wird die Rote Bete (Rote Rüben / Ran­den) seit dem Spät­som­mer ern­ten und so beglei­tet uns die­ses wun­der­ba­re Gemü­se für eini­ge Monat in den Herbst/Winter hin­ein. Es gibt sooo vie­le Mög­lich­kei­ten, die­se vit­amin- und eisen­rei­che Wun­der­knol­le zu genies­sen. Man kann sie kochen, backen, pürie­ren oder als war­men Gemü­se­sa­lat zubereiten.

Rote Bete braucht ein biss­chen län­ger zum gar wer­den als ande­re Wur­zel­ge­mü­se. Als Ofen­ge­mü­se ermög­licht sie aber viel freie Zeit für ande­re Vor­be­rei­tun­gen in der Küche.

Anmer­kung: Rote Bete ent­wi­ckelt einen sehr süßen Eigen­ge­schmack, vor allem beim Backen im Ofen. Zusätz­li­chen Honig oder ande­re Süß­mit­tel ver­wen­de ich nicht.

Rote Bete aus dem Ofen

Vor­be­rei­tung10 Min.
Zube­rei­tung35 Min.
Arbeits­zeit45 Min.
Por­tio­nen: 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 4 mit­tel­gro­ße Rote Bete (ca. 1 kg)
  • 2–3 EL kalt­ge­press­tes Olivenöl
  • 3 Ros­ma­rin­zwei­ge
  • 1 EL Cur­ry­pul­ver oder belie­bi­ge ande­re Gewürzmischung
  • Salz und Pfeffer

Anleitung

  • 1. Back­ofen auf 180 Grad C (Ober-/Un­ter­hit­ze) vorheizen.
  • 2. Die Rote Bete schä­len und in Spal­ten (Wed­ges) schnei­den (ca. 6–8 pro Knol­le je nach Grö­ße). In einer Schüs­sel groß­zü­gig mit Öl und Gewür­zen mischen.
  • 3. Ein Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen, die Wed­ges und die Ros­ma­rin­zwei­ge dar­auf verteilen.
  • Im Ofen ca. 35 Minu­ten backen, bis die Bete weich ist. Mit Salz und Pfef­fer abschmecken.

Anmerkungen / Variationen

Dazu passt per­fekt Polen­ta und z.B. Cas­hew-Ing­wer-Aio­li:
Zuta­ten:
  • ca 200 g Cas­hew­ker­ne (mit hei­ßem Was­ser über­gies­sen und für 2–3 Stun­den ein­wei­chen. Bei einem Hoch­leis­tungs­mi­xer reicht 1/2 Stun­de). Wenns schnell gehen muss kann man auf Cas­hew­mus ausweichen.
  • ca. 350 ml Was­ser (oder mehr je nach gewünsch­ter Konsistenz)
  • 2–3 EL Apfel­es­sig (alt. Zitronensaft)
  • 50 ml flüs­si­ges Kokos­öl oder hoch­wer­ti­ges Olivenöl
  • 1 dau­men­gro­ßes Stück Ing­werknol­le klein gehackt
  • 1–2 Knob­lauch­ze­hen (optio­nal)
  • Salz und Pfeffer
Alles in einem guten Mixer für ca. 2 Minu­ten mischen und mit Salz und Pfef­fer abschmecken.
Das Rezept funk­tio­niert eben­so­gut mit Karot­ten oder Süß­kar­tof­feln.

 

Rote-Bete-Salat mit Ziegenkäse

Ein far­ben­präch­ti­ger Rote-Bete-Salat, der auch mal für 2 Mahl­zei­ten rei­chen kann (in die­sem Fal­le fügt man Salat und Käse erst spä­ter hin­zu, weil Rote Bete ger­ne mal alle wei­te­ren Zuta­ten ein zu einer mono­chro­men Mix­tur win­färbt ;-). Viel­fäl­tig abwan­del­bar je nach Saison.

 

Rote-Bete-Salat mit Ziegenkäse

Vor­be­rei­tung

Kochen

Total

Yield 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 600 g Rote Bete
  • 150 g gepress­ter Bio-Zie­gen­kä­se (z.B. von Bio­ver­de) oder fes­ter Zie­gen­frisch­kä­se, alter­na­tiv Paneer-Wür­fel
  • 2 Hand­voll Ruco­la (alter­na­tiv Peter­si­lie, Baby­spi­nat) bzw. Min­ze­blät­ter oder Gar­ten­kräu­ter der Saison
  • 1 Hand­voll fri­sche oder getrock­ne­te ess­ba­re Blü­ten (Kapu­zi­ner­kres­se, Rin­gel­blu­men, Kornblumern)

Für das Dressing

  • 6 EL Olivenöl
  • 3 EL Apfelessig
  • 2–3 EL frisch gepress­ter Orangensaft
  • 1 EL Ahornsirup
  • Salz und Pfef­fer nach Belieben
  • optio­nal: 1 EL Mandelmus

Anweisungen

  • Back­op­fen auf 200 Grad (Ober-/Un­ter­hit­ze) vorheizen.
  • Die roten Roten Beten waschen und tro­cken­tup­fen, im Gan­zen auf ein Back­blech ver­tei­len und im Ofen ca. 35–45 Minu­ten backen, bis sie so weich gegart sind, dass man sie mit einem Mes­ser leicht ein­zu­ste­chen kann.
  • Zwi­schen­zeit­lich die Ruco­la waschen, abtrock­nen und grob zerkleinern.
  • Zie­gen­kä­se in Wür­fel  schneiden.
  • Für das Dres­sing alle Zuta­ten in einem Schüt­tel­be­cher zusammenmischen.
  • Die fer­ti­ge Rote Bete aus dem Ofen neh­men und etwas abküh­len las­sen, schä­len und mit einem Gemü­se-Hobel oder Kar­tof­fel­schä­ler in dün­ne Schei­ben schneiden.
  • Mit dem Dres­sing ca. 15–20 Minu­ten marinieren.
  • Vor dem ser­vie­ren die geschnit­te­nen Rucol­a­b­lät­ter unter­he­ben, die Käse­wür­fel und Blü­ten dar­über streuen.