Lang­sam und vor­sich­tig beginnt ein neu­er Lebens­ab­schnitt. Wir dür­fen das home­of­fice ver­las­sen, uns mit der erwei­ter­ten Fami­lie und Freun­den tref­fen, ins Restau­rant gehen und im Park Yoga machen. Wer noch Lust und Geld zum Shop­pen hat kann auch das fast unein­ge­schänkt wie­der tun. Was fehlt ist die früh­lings­haf­te Leich­tig­keit, die uns in die­sen Wochen nor­ma­ler­wei­se auf allen Ebe­nen auf­le­ben lässt.

Für die meis­ten von uns stellt sich nach den Lock­down-Ein­schrän­kun­gen nun die Fra­ge, wie wir nach den Locke­run­gen „wei­ter machen“. Was wir ändern (oder auch bei­be­hal­ten) möch­ten im Leben. Und vor allem wie wir sicher­ge­hen, dass wir gesund blei­ben und dem Virus angst­frei begeg­nen kön­nen.

 

Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen

Es gibt eine Ant­wort, die uns sehr viel Macht gibt, aber auch unse­re vol­le Eigen­ver­ant­wor­tung ein­for­dert. Wir bestim­men über­wie­gend sel­ber, wie stark unser Immunys­tem Ein­dring­lin­ge abweh­ren kann. Wie leicht oder schwer wir auf all­fäl­li­ge Gesund­heits­ri­si­ken reagie­ren. Vie­len ist gar­nicht bewußt, wie viel Selbst­hei­lungs­kräf­te in uns ste­cken, wie­vie­le Krank­hei­ten wir eh per­ma­nent abweh­ren, wenn unser Immun­sys­tem sei­nen Job machen kann. Die stärks­ten Unter­stüt­zer sind dabei Ernäh­rung, Lebens­stil, Bewe­gung, Schlaf und Gelas­sen­heit.

Heu­te (Mit­te Mai) sind wir in der Situa­ti­on, dass wir gleich­zei­tig viel und wenig über Coro­na­vi­ren wis­sen. Die Wis­sen­schaft­ler und Medi­zi­ner sind sich über vie­le Din­ge nicht ganz klar und vor allem nicht einig. Es wird noch dau­ern, bis alle Fak­ten gesam­melt und aus­ge­wer­tet sind. Ganz wird das nie gelin­gen, vie­les wird in dem Daten­sa­lat ver­schwom­men und kon­tro­vers dis­ku­tier­bar blei­ben, damit wer­den wir leben müs­sen.

Aber das spielt kei­ne Rol­le für unse­ren ganz per­sön­li­chen Gesund­heits­plan. In unse­rer direkt erleb­ba­ren Wahr­neh­mung gibt es einen Virus und unse­re Gesund­heit. Damit die­se zwei sich nicht nega­tiv beein­flus­sen gibt es Emp­feh­lun­gen, auf die wir uns rela­tiv leicht ver­stän­di­gen kön­nen. Z.B. dass regel­mä­ßi­ges Hän­de­wa­schen eine gute Idee ist. Oder dass man zuhau­se blei­ben soll­te, wenn man sich fieb­rig und geschwächt fühlt. Ein rück­sichts­vol­les Mit­ein­an­der wird noch für eine län­ge­re Zeit einen gewis­sen Abstand zu ande­ren Men­schen erfor­dern. Vie­le über­brü­cken die­se räum­li­che Distanz mit Her­zens­wär­me.

Mehr ist nicht zu tun. Wir kön­nen pro­ak­tiv han­deln, uns ohne Angst stär­ken und schüt­zen und damit auch für die Men­schen um uns her­um sor­gen. Ich gehe davon aus, dass durch die Angst und Panik in vie­len Hot­spots eine kol­lek­ti­ve Immun­schwä­chung statt­ge­fun­den hat. Das gilt es für die Zukunft zu ver­hin­dern.

Gehen wir davon aus, dass Viren uns schon immer beglei­tet haben und das wei­ter­hin wer­den, ist unser stärks­ter Game­ch­an­ger ein gesun­der Kör­per. Das momen­ta­ne Coro­na-Virus ist tücki­scher als ande­re, aber die meis­ten Men­schen schei­nen asym­pto­ma­tisch oder mit eher leich­te­ren Sym­pto­men zu reagie­ren. Anders als die SARS-Epi­de­mie 2002 traf das neue Coro­na­vi­rus aller­dings auf eine Bevöl­ke­rung, die sich in den letz­ten 10–15 Jah­ren wesent­lich unge­sün­der ernährt und kräf­te­mä­ßig am Anschlag gelebt hat. Es ist durch­aus mög­lich, dass die­ses Virus uns vor 15 Jah­ren weit weni­ger belas­tet hät­te.

 

Die Grenzen des Public Health

Wie und wo das öffent­li­che Gesund­heits­we­sens an sei­ne Gren­zen stößt haben wir schmerz­lich erlebt. Und wir zäh­len in Deutsch­land und Öster­reich zu den Glück­li­che­ren, wofür ich sehr dank­bar bin. In die­sem Kon­strukt sind wir eher macht­los und die ange­bo­te­nen Lösun­gen beschrän­ken sich auf Medi­ka­men­te und Impf­stof­fe, die dem Spuk ein Ende berei­ten sol­len. So opti­mis­tisch ich beim ers­te­ren bin, so unwahr­schein­lich erscheint mir eine schnel­le Lösung durch einen ver­ant­wor­tungs­voll aus­ge­tes­te­ten Impf­stoff. Nicht zuletzt des­halb schrei­be ich die­ses Plä­doy­er für die Stär­kung des Immun­sys­tems in Eigen­re­gie, denn das ist rela­tiv ein­fach zu bewerk­stel­li­gen.

Von den Gesund­heits­mi­nis­tern wer­den lei­der kei­ne Infor­ma­tio­nen geteilt zur Stär­kung des Immun­sys­tems. Dass da mal einer sagen wür­de, dass gute Ernäh­rung, viel Bewe­gung und aus­rei­chend Schlaf gesund hält?
Aber dann den­ke ich, wenn Polit­kern unse­re Gesund­heit wirk­lich ein Anlie­gen wäre, wenn „Leben ret­ten” Prio­ri­tät hät­te, dann gäbe es gut bezahl­te Pfle­ge­kräf­te, kein Gly­pho­sat auf den Fel­dern, elen­de Bedin­gun­gen in der Mas­sen­tier­hal­tung oder völ­lig über­zu­cker­te Kin­der­le­bens­mit­tel. Die nähr­stoffreie und pes­ti­zid-belas­te­ten Lebens­mit­tel in den Super­märk­ten kann man auch lega­li­sier­te Ver­gif­tung nen­nen. Dafür hät­ten wir Lebens­mit­telam­peln, auf­klä­ren­de Hin­wei­se auf den Ver­pa­ckun­gen von beson­ders krank­ma­chen­dem Junk­food, Kam­pa­gnen für prä­ven­ti­ve Gesund­heits­maß­nah­men, Ernäh­rungs­leh­re in der Schu­le, fri­sches und gesun­des Essen in Kan­ti­nen und jetzt kom­me vom The­ma ab… ;-).

 

Erfolgreich das Immunsystem stärken

Dies sind die wich­tigs­ten immun­stär­ken­den Tipps, als Spick­zet­tel für die nächs­te Pres­se­kon­fer­nez unse­rer Gesund­heits­mi­nis­ter.

 

1. Sich viel in der Natur bewegen

Der Früh­ling mit sei­nen vie­len son­ni­gen Tagen ist wie von Gott gesandt, als Hil­fe in die­ser ange­spann­ten Zeit. Wir kön­nen fri­sche Luft tan­ken, spa­zie­ren oder wan­dern gehen, Rad fah­ren, an einem Fluss oder See sit­zen, je nach­dem wo man zuhau­se ist. Bewe­gen wir uns im Wald, kön­nen wir die beru­hi­gen­de und hei­len­de Kraft der Bäu­me ein­at­men. Heu­te nennt man das „Wald­ba­den” und die Ter­pe­ne als Boten­stof­fe zwi­schen den Bäu­men wer­den in vie­len Publi­ka­tio­nen geprie­sen.

Wer ger­ne Aus­dau­er­sport­ar­ten und High inten­si­ty Trai­ning mit hohem Mus­kel­ein­satz betreibt, schüt­tet sog. Myo­ki­ne aus, das sind Mus­kel­hor­mo­ne, die sich sehr posi­tiv auf die Immun­re­gu­la­ti­on aus­wir­ken.

 

2. Die Ernährung optimieren

Die Ver­dau­ung ist der wich­tigs­te Schlüs­sel für die Gesund­heit. Läuft sie rund, dann ist in der Regel das Mikro­bi­om im Darm vari­an­ten­reich und ein Power­house für den Stoff­wech­sel und die Auf­nah­me von Nähr­stof­fen. Hier kann man mit einer gesun­den Ernäh­rung immens viel errei­chen. Ein star­kes Ver­dau­ungs­sys­tem ist gleich­be­deu­tend mit einem star­ken Immun­sys­tem.
Das Mikro­bi­om wird übri­gens vom Virom in unse­rem Kör­per beein­flusst. Viren sind per­ma­nen­te Bewoh­ner in unse­rem Kör­per, man ver­gisst das in der gan­zen Dis­kus­si­on ger­ne mal. Ihre Infor­ma­tio­nen ermög­li­chen unse­re Evo­lu­ti­on. Wür­den Viren und Bak­te­ri­en nicht stän­dig unser Abwehr­sys­tem aktiv hal­ten, wäre es bald aus mit der Immun­kraft. Wenn wir zuviel des­in­fi­zie­ren übri­gens auch.

Die wich­tigs­ten Ernäh­rungs­tipps:

  • Hoch­wer­ti­ge Bio-Lebens­mit­tel ein­kau­fen, vor allem fri­sches Obst und Gemü­se der Sai­son
  • Frisch und unkom­pli­ziert kochen
  • Pflan­zen­ba­sier­te Nah­rung bevor­zu­gen
  • Hoch­wer­ti­ge Gewür­ze und Kräu­ter ver­wen­den
  • zur rich­ti­gen Zeit die rich­ti­ge Men­ge essen, ide­al ist ein klei­nes Früh­stück, gro­ßes Mit­tag­essen, klei­nes und frü­hes Abend­essen
  • Mit Ruhe und Auf­merk­sam­keit essen
  • Auf Zwi­schen­mahl­zei­ten ver­zich­ten
  • Zwi­schen den Mahl­zei­ten aus­rei­chend Zeit las­sen für die Ver­dau­ung, je nach indi­vi­du­el­ler Ver­dau­ungs­kraft ca. 3–5 Stun­den
  • Wei­zen, Zucker und Milch­pro­duk­te aus Mas­sen­tier­hal­tung ver­mei­den
  • Con­ve­ni­ent Food ver­mei­den
  • Die Essens­men­ge der Ver­dau­ung­kraft anpas­sen, meist heißt das weni­ger essen
  • Hei­ßes Was­ser, Ing­wer- oder Zitro­nen­was­ser, Kräu­ter­tees trin­ken, am bes­ten schluck­wei­se über den Tag ver­teilt
 
3. Fastentage einplanen

In der ers­ten Pha­se des Lock­downs habe ich vom Fas­ten abge­ra­ten, weil es unter Stress den Kör­per eher desta­bi­li­siert. Inzwi­schen wäre die Zeit reif für ein mil­des Detox- oder Fas­ten­pro­gramm. Kei­ne Extrem­ku­ren, eher Boden­stän­di­ges: z.B. einen oder meh­re­re Tage pro Woche oder zwei mal im Monat nur Gemü­se­sup­pen, klei­ne Men­gen gedämpf­tes Gemü­se, etwas Obst essen. Dazu sind der­zeit Kohl­ra­bi, Spar­gel, Radies­chen, Brok­ko­li, Karot­ten, Stan­gen­sel­le­rie, Früh­kraut, Ruco­la, Asi­en­sa­la­te, Man­gold und Spi­nat per­fekt. Eben­so hei­mi­sche Wild­pflan­zen, die gera­de über­all wach­sen: Bär­lauch, Bren­nes­sel, Löwen­zahn, Sauer­amp­fer, Gän­se­blüm­chen, Thy­mi­an, Sal­bei, Peter­si­lie oder Holun­der.
Eine Aus­wahl an Fas­ten­tags-Rezep­ten: Kit­cha­ri, Mung­boh­nen­sup­pe, Reis­sup­pe, gedämpf­tes Gemü­se, Sel­le­rie-Shot

 

4. Immunstärkende Supplemente ergänzen

Vit­amin C, Vit­amin D und Zink sind die bekann­tes­ten immun­stär­ken­den Mikro­nähr­stof­fe.

Vit­amin C kann man durch opti­ma­le Ernäh­rung gene­rie­ren, dazu braucht es nicht liter­wei­se Oran­gen­saft (zu viel Zucker), ein Weiß­kraut­ge­richt oder Weiß­kraut­saft sind viel stär­ke­re Vit­amin-C-Boos­ter. Auch Brok­ko­li, Sel­le­rie, Spi­nat, Zitrus­früch­te, San­dorn, Bee­ren und Ace­ro­la gehö­ren zu den idea­len Lie­fe­ran­ten.

Vit­amin D ist ein Eck­pfei­ler des Immun­sys­tems und bil­det sich durch einen Auf­ent­halt in der Son­ne, dabei sind Mor­gen- und Abend­son­ne meist nicht aus­rei­chend. Ca 20–30 Minu­ten in der Mit­tags­son­ne ermög­li­chen eine gute Ver­sor­gung. Ist das nicht mög­lich, eig­nen sich Vit­amin-D-Trop­fen.

Die­se inter­es­san­te Gra­fik ver­an­schau­licht die mil­den Krank­heits­ver­läu­fe von Covid-19-Pati­en­ten mit höhe­ren Vit­amin-D-Spie­geln.

 

Für Freun­de des bri­ti­schen Humors: Dr. John Camp­bell, ein Medi­zi­ner mit der benei­dens­wer­ten Gabe, kom­ple­xe medi­zi­ni­sche Ver­bin­dun­gen für den Lai­en leicht ver­ständ­lich auf den Punkt zu brin­gen, erklärt in die­sem Video die Vor­tei­le von Vit­amin D für unser Immun­sys­tem.

Zink kann man als Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein­setz­ten. Bei Vit­amin D und Zink ist es wich­tig, vor­her mit einem Arzt oder Heil­prak­ti­ker sei­nen Sta­tus bestim­men zu las­sen. Dann kann eine sinn­vol­le Dosie­rung ein­ge­stellt wer­den.

 

5. Mental entspannen

Unser Leben war für die meis­ten ein­deu­tig zu schnell. Umso mehr erken­nen wir jetzt den Sinn in der Ent­schleu­ni­gung. Durch Yoga, Medi­ta­ti­on, Tai Chi/Qi Gong, in die Natur gehen, Pau­sen machen, ein Buch lesen, in der Hän­ge­mat­te schau­keln, Me-time ein­pla­nen und vie­les mehr. Abwä­gen, was bringt oder hält mich in Blan­ce, was för­dert ein gesun­des und glück­li­ches Leben, das auch für mein Umfeld för­der­lich ist.

Beson­ders ent­span­nend: Digi­tal Fas­ting. Pau­sen von News und sozia­len Medi­en sind immens wich­tig für die men­ta­le Gesund­heit. In den letz­ten Wochen hat sich die Ver­wir­rung und Unsi­cher­heit von Wis­sen­schaft, Medi­zin und Poli­tik in äußerst pola­ri­sie­ren­den News ent­la­den. Eine Ernäh­rung mit viel Vital­stof­fen macht den Geist sehr klar, in der Yoga­spra­che nennt man das satt­visch. Ein kla­rer Geist ist der bes­te Schutz gegen den Angst­vi­rus. Mit die­ser offe­nen inne­ren Hal­tung kann man Infor­ma­tio­nen wert­frei ver­ar­bei­ten, trotz­dem kri­tisch hin­ter­fra­gen, und ech­te von gefak­ten news unter­schei­den. Damit bleibt man ent­spannt und angst­frei. Das bla­me game, woher das Virus kommt und wer davon pro­fi­tiert, ist nur fürs Ego und den Prä­si­den­ten wich­tig, hat mit unse­rem Leben aber wenig zu tun.

 

6. Ausreichend schlafen

Klappt das mit der Ent­span­nung dann ist auch der Schlaf tie­fer und erhol­sa­mer. Geht man ca. 2 Stun­den vor Mit­ter­nacht ins Bett, hat der Kör­per aus­rei­chend Zeit zu rege­ne­rie­ren. Und sich neben­bei zu ver­jün­gen, auf­zu­räu­men, Fal­ten zu glät­ten, die Emo­tio­nen des Tages zu ver­abei­ten und vie­les mehr. Es wird emp­foh­len, min­des­tens 30 Minu­ten bis 1 Stun­de vor dem Schla­fen­ge­hen Fern­se­her, Com­pu­ter und Smart­pho­ne abzu­schal­ten und dem Tag einen fried­li­chen Abschluss zu geben. Was immer das für jeden ein­zel­nen ist.

 

 
7. Die Prioritäten im Leben feintunen

Wenn man den Stu­di­en zu den Lebens­ge­heim­nis­sen der Hun­dert­jäh­ri­gen folgt, lernt man über Dhar­ma (Sans­krit) oder iki­gai (Japan), bei­des Syn­ony­me für den Sinn des Lebens. Die Men­schen in die­sen Gesell­schaf­ten ver­su­chen, ihrer inne­ren Stim­me zu fol­gen, im Rhyth­mus mit der Natur und inner­halb ihrer per­sön­li­chen Glücks­zo­ne zu leben. Die inne­re Kon­gru­enz mit dem äuße­ren Tun ist eine sehr wich­ti­ge Kom­po­nen­te für Gesund­heit.
Jetzt haben wir die Zeit, unser bis­he­ri­ges Leben neu zu sor­tie­ren, wenn wir es möch­ten. Fra­gen dazu sind: Was tut mir gut, wo sind mei­ne Talen­te, was lie­be ich, womit nüt­ze ich mir und mei­nen Mit­men­schen glei­cher­ma­ßen und kann ich damit mei­nen Lebens­un­ter­halt bestrei­ten.

Posi­ti­ve Gedan­ken und Hand­lun­gen sowie live Kon­tak­te mit ande­ren Men­schen sor­gen für ein men­ta­les und see­li­sches Gleich­ge­wicht. Wenn man in die­sem inne­ren flow lebt, wird/bleibt das Immun­sys­tem stark. Und es kön­nen schmerz­li­che Ein­schnit­te, wie wir sie gera­de erle­ben, leich­ter abge­fe­dert wer­den, man wird resi­li­ent und nicht so schnell aus der Bahn gewor­fen. Das inne­re Glück ist viren­frei :-).

 

 

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