Mandel-Kokos-Cookie black & blond

Ein ein­fa­ches, glu­ten­frei­es Coo­kie­re­zept, das man sehr gut vari­ie­ren kann. Die „blon­de” Vari­an­te erhält eine zitro­ni­ge Note, die dunk­le Vari­an­te ist scho­ko­la­dig mit Oran­gen­aro­ma.

Mandel-Kokos-Cookie
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Mandel-Kokos-Cookie

Vor­be­rei­tung5 Min.
Zube­rei­tung20 Min.

Zutaten

Basiszutaten

  • 200 g gerie­be­ne Man­del
  • 100 g Kokos­ras­pel
  • 50 g gehack­te oder gestif­tel­te Man­deln
  • 1 (über)reife Bana­ne
  • 60 ml Reis­si­rupoder Ahornsirup/Dattelsirup/Kokosblütensirup

Variante black

  • 30 g Kakao (schwach ent­ölt)
  • 1/2 TL Kar­da­mo­n­pul­ver
  • Saft einer hal­ben Oran­ge
  • Abrieb einer hal­ben Oran­gealter­na­tiv 3 Trop­fen Oran­gen­öl
  • bei Bedarf etwas mehr Reis­si­rup

Variante blond

  • Saft einer Zitro­ne
  • Abrieb einer Zitro­nealter­na­tiv 3 Trop­fen Zitro­nen­öl
  • 1/2 TL Zimt­pul­ver
  • 1 Pri­se Vanil­le­pul­ver

Anleitung

  • 1. Back­ofen auf 160 Grad Umluft vor­hei­zen. Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen.
    2. Alle Basis­zu­ta­ten mit den jewei­li­gen Vari­an­ten­zu­ta­ten zusam­men­mi­schen und zu einem kleb­ri­gen Teig kne­ten. Bei Bedarf mit etwas Was­ser oder mehr Reis­si­rup die Kon­sis­tenz opti­mie­ren.
    3. Den Teig zu Kugeln for­men (alter­na­tiv fla­che­re Coo­kies for­men) und auf das Back­blech legen. Ca. 15–20 Minu­ten backen. Die Coo­kies dür­fen innen noch weich sein, sie här­ten beim Abküh­len nach.

Schoko-Dattel-Crème

Eine schnel­le Scho­ko­creme, die Süße der Dat­teln ist ein fei­ner Gege­pol zum Kakao. Kein extra Zucker nötig und ide­al für Vega­ner.

Eine Alter­na­ti­ve zum vega­nen Scho­ko­mousse auf Basis von Bana­nen und Avo­ca­do, wenn man aus Umwelt­grün­den auf Avo­ca­dos ver­zich­ten möch­te.

 

Schoko-Dattel-Crème

Vor­be­rei­tung10 Min.
Arbeits­zeit10 Min.
Por­tio­nen: 4 Por­tio­nen

Zutaten

  • 200 g Med­joul-Dat­teln
  • 1 mit­tel­gro­ße Bana­neoptio­nal
  • ca 300 ml Man­del­milchalter­na­tiv Kokos- oder Hafer­milch
  • 50 g dunk­les Bio­ka­kao­pul­verschwach ent­ölt
  • 1/2 TL Vanil­le­pul­ver oder ‑extrakt
  • 1 Pri­se Salz
  • optio­nal: etwas Zimt- und/oder Kar­da­mo­n­pul­ver
  • für die Deko: Man­del­blätt­chen, Kokos­ras­pel, 2 Min­ze­blät­ter, etwas fri­sches Obst je nach Sai­son

Anleitung

  • 1. Die Dat­teln ent­stei­nen, mit den ande­ren Zuta­ten in einen Mixer geben und eini­ge Minu­ten mixen, bis eine luf­ti­ge Crè­me ent­steht. In Glä­ser fül­len und für ca. 1 Stun­de in den Kühl­schrank stel­len.
  • 2. Zum Ser­vie­ren mit Man­deln oder Kokos­flo­cken oder ein paar klei­nen Obst­stück­chen gar­nie­ren.
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Anmerkungen / Variationen

Zu Beach­ten: Die­ser Pud­ding ist sehr nahr­haft und reich­hal­tig, soll­te also nur in einer klei­nen Men­ge ver­zehrt wer­den.

Mandel-Hafer-Balls

Eine süße Ver­füh­rung, die man nicht backen muss. Man­deln und Hafer lie­fern voll­wer­ti­ge Zuta­ten und Bal­last­stof­fe, Kokos­öl und Man­del­mus näh­ren die Gewe­be. Bes­ser als jede süße Nasche­rei aus wei­ßem Mehl und wei­ßem Zucker.

Das Rezept habe ich aus dem tol­len Buch von Kate O’Don­nell: Ever­y­day coo­king for a calm, clear mind.

Mandel-Hafer-Balls

Yield 25–30 Kugeln

Zutaten

  • 4 EL flüs­si­ges Kokos­öl
  • 4 EL Man­del­mus (nicht zu fest)
  • 120 ml Reis- oder Ahorn­si­rup
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Vanil­le­pul­ver
  • optio­nal: Zimt- und/oder Kar­da­mo­n­pul­ver nach Belie­ben
  • 125 g gerie­be­ne Man­deln
  • 275 g glu­ten­frei­es Hafer­mehl (glu­ten­freie Hafer­flo­cken in einem Mixer zu mittlel­fei­nem Mehl zer­klei­nern)
  • 2 EL Kakao­nibs
  • 4 EL Kokos­ras­pel

Anweisungen

  1. In einer gro­ßen Schüs­sel das Öl, Man­del­mus, Sirup und Gewür­ze zusam­men­rüh­ren.
  2. Man­deln und Hafer­mehl dazu­rüh­ren und mit den Fin­gern kne­ten, bis alles eine homo­ge­ne Mas­se ergibt.
  3. Die Kakao­nibs vor­sich­tig dazu­kne­ten und den Teig für 30 Minu­ten in den Kühl­schrank geben zum fest wer­den.
  4. Auf einem wei­ten Tel­ler die Kokos­ras­pel ver­tei­len.
  5. Aus dem Teig Bäll­chen for­men und in den Kokos­ras­peln wäl­zen.

Bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur essen.

Die Bäll­chen hal­ten im Kühl­schrank ca. 1 Woche.

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Notizen

Hat man kei­ne Zeit und Lust zum Bäll­chen for­men, kann man die Mas­se in eine wei­te Back­form oder eine Auf­lauf­form pres­sen und mit etwas Kokos­flo­cken bestreu­en. Für 1 Stun­de in den Kühl­schrank geben, dann in Wür­fel schnei­den und ser­vie­ren.

kakao mandel cookies

Bei die­ser Vari­an­te sind zusätz­lich noch 60 g Kakao und etwas mehr Sirup in der Mas­se.

Ein Bananencreme-Traum

Die­se Bana­nen­creme ent­stand aus einem indi­schen Rezept. Ich habe die Ori­gi­nal­creme in einer Ayur­ve­dakli­nik ken­nen­ge­lernt, sie wird dort zu bestimm­ten Anläs­sen als Pra­sad (Opfer­ga­be) nach Zere­mo­nien gege­ben. Vie­le der Pati­en­ten neh­men vor allem wegen die­sem lecke­ren Abschluss an dem dazu­ge­hö­ri­gen Ritu­al (Puja) teil. Es gibt da ja sonst nie Süßes :-)).

Wie in Indi­en üblich, wird in die­sem Des­sert auch Ghee ver­wen­det. Die Men­ge aus dem Ori­gi­nal­re­zept habe ich redu­ziert, man kann das aber indi­vi­du­ell nach­jus­tie­ren. Fühlt man sich tro­cken, z.B. im Herbst, nimmt man etwas mehr, fühlt man sich schwer, z.B. im Früh­jahr, nimmt man etwas weni­ger.

Die kon­sis­tenz kann man cre­mi­ger oder kör­ni­ger mixen, ganz nach Belie­ben.

Bana­nen, Ghee und Cas­hews sind kei­ne leicht ver­dau­li­chen Zuta­ten. Des­halb ist eine sehr klei­ne Men­ge der Crè­me als Des­sert aus­rei­chend. Als Früh­stück kann man sich ein grö­ße­res Schäl­chen gön­nen.

Bananencreme

Zube­rei­tung10 Min.

Zutaten

  • 4 Bana­nenca. 650 g
  • 50 g Kokos­flo­cken
  • 25 g Rosi­nen
  • 25 g Cas­hewsalter­na­tiv Man­deln, Hasel­nüs­se, Wal­nüs­se
  • 15–20 g Ghee

Anleitung

  • Alle Zuta­ten in einen leis­tungs­fä­hi­gen Mixer geben und grob oder fei­ner mixen je nach gewünsch­ter Tex­tur.
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Anmerkungen / Variationen

Die Crè­me wird je nach Rosi­nen­sor­te und Men­ge der Cas­he­ker­ne hel­ler oder dunk­ler wer­den.
 

 

Gebackener Rhabarber mit Orangen

Der Früh­ling bringt den Rha­bar­ber. Und weil die Oran­gen­sai­son noch nicht vor­bei ist, ergibt die­se Kom­bi­na­ti­on ein fei­nes Kom­pott, Des­sert oder Früh­stück. Hier z.B. mit Polen­ta und Man­del­schaum kom­bi­niert.

Durch das Backen mit rela­tiv wenig Flüs­sig­keit erhält das Kom­pott ein kon­zen­trier­tes Aro­ma.

 

Gebackener Rhabarber aus dem Ofen

Vor­be­rei­tung10 Min.
Zube­rei­tung30 Min.
Arbeits­zeit40 Min.
Por­tio­nen: 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 600 g Rha­bar­ber
  • 3–4 Oran­gen
  • 1 EL Kokos­blü­ten­zu­ckeroptio­nal Holun­der­blü­ten- oder Gra­nat­ap­fel­si­rup
  • 1 TL Vanil­le­pul­ver, Vanil­le­ex­trakt oder 1 Vanil­le­scho­te
  • etwas Zimt­pul­veroptio­nal
  • etwas Kar­da­mo­n­pul­veroptio­nal

Anleitung

  • 1. Back­ofen auf 140 Grad vor­hei­zen.
  • 2. Rha­bar­ber waschen, die Stän­gel in dau­men­kur­ze Stü­cke schnei­den und in eine ofen­fes­te Glas- oder Por­zel­lan­form geben.
  • 3. Die Scha­le der Oran­gen abrei­ben. 1–2 Oran­gen file­tie­ren und eben­falls in die Form geben. Die übri­gen Oran­gen aus­pres­sen und den Saft zum Obst geben. Den Zucker, eine auf­ge­schlit­ze Vanil­le­scho­te oder Vanil­le­pul­ver bzw ‑extrakt und nach Belie­ben die Gewür­ze zuge­ben.
  • 4. Im Ofen backen bis der Rha­bar­ber weich ist, das dau­ert ca. 30–40 Minu­ten.
  • 5. Schmeckt sehr gut warm über Polen­ta, Hafer­por­ridge, Gries­brei oder ähn­li­chem Früh­stücks­ge­trei­de. Eben­so als Des­sert mit einem Klecks Man­del­schaum.

Anmerkungen / Variationen

Soll der Rha­bar­ber schnel­ler auf dem Tisch ste­hen, kann man die Back­tem­pe­ra­tur auf 160–180 Grad erhö­hen.
Schnell­re­zept Man­del­schaum
  • 2 EL Man­del­mus
  • 4 EL Was­ser
  • 2 EL Sirup
  • 1–2 EL Zitro­nen­saft
  • 1 Pri­se Vanil­le
Alle Zuta­ten in einem Mixer ein paar Minu­ten pürie­ren bis eine locke­re, flüs­si­ge Crè­me ent­steht. Sofort ver­wen­den.