Tomatenbrot

Toma­ten, Knob­lauch, Kräu­ter und Brot. Mit die­sen Zuta­ten hat schnell man einen som­mer­lich-medi­tar­ra­nen Snack oder eine Vor­spei­se gezau­bert.

 

Tomatenbrot

Vor­be­rei­tung5 Min.
Zube­rei­tung15 Min.
Arbeits­zeit20 Min.
Por­tio­nen: 4 Bro­te

Zutaten

  • 200 g aro­ma­ti­sche Toma­ten, z.B. Och­sen­herz, Cock­tail­to­ma­ten
  • 3 EL Oli­ven­öl kalt­ge­presst
  • 2 Knob­lauch­ze­hen
  • 1 Hand­voll fri­sche Kräu­ter wie Ros­ma­rin, Thy­mi­an, Ore­ga­no, Lieb­stöckloptio­nal getr. medi­ter­ra­ne Kräu­ter­mi­schun­gen
  • Salz und Pfef­fer
  • 4 Schei­ben Kamut­brotalter­na­tiv: Dinkel‑, Roggen‑, Ein­korn­brot oder glu­ten­frei­es Brot
  • 1 Hand­voll fri­sche Basi­likum­blät­ter

Anleitung

  • 1. Den Knob­lauch schä­len und klein­ha­cken
    2. Die Toma­ten waschen und klein­schnei­den bzw. hal­bie­ren (Cock­tail­to­ma­ten)
    3. 2 EL Öl in einem klei­nen Topf erhit­zen. Den Knob­lauch kurz anrös­ten. Die Toma­ten und Kräu­ter dazu­ge­ben und auf klei­ner Flam­me mind. 15 Minu­ten ein­kö­cheln las­sen bis sie zer­fal­len. Sal­zen und pfef­fern.
    4. Die Brot­schei­ben anrös­ten. Die Toma­ten­mas­se dünn auf dem Brot ver­tei­len, noch etwas Oli­ven­öl drü­ber träu­feln, mit fri­schem Basi­li­kum und falls vor­han­den ess­ba­ren Blü­ten deko­rie­ren.

Anmerkungen / Variationen

Die Bro­te schme­cken als war­me oder kal­te Vor­spei­se pri­ma.
Eig­net sich per­fekt für ein Pick­nick, dann gibt man die Toma­ten­mas­se erst kurz vor dem Essen aufs Brot.

Grünkohl-Chips

Grün­kohl-Chips sind eine herr­li­che und süch­tig­ma­chen­de Win­ter­freu­de. Und lie­fern neben­bei eine ordent­li­che Por­ti­on Vit­ami­ne in der kal­ten Jah­res­zeit. Sie sind schnell zube­rei­tet und ermög­li­chen auf bowls den „Crunch”-Anteil.

Grünkohl-Chips

Vor­be­rei­tung5 Min.
Zube­rei­tung10 Min.

Zutaten

  • 200–250 g Grün­kohl­blät­ter
  • 2 EL Oli­ven­ölkalt­ge­presst
  • ¼ TL Salz (oder Kräu­ter­salz)
  • ¼ TL gemah­le­ner Pfef­fer
  • 1 Pri­se Chili­pul­ver/-flo­cken (oder Cayenne­pfef­fer)
  • 1 EL Sesam­sa­men

Anleitung

  • 1. Den Back­ofen auf 170 Grad (Umluft) vor­hei­zen. Ein Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen.
    2. Die Grün­kohl­blät­ter waschen, tro­cken­tup­fen und in chip­s­gro­ße Stü­cke zup­fen. Die har­ten Strün­ke wer­den ent­fernt.
    3. Alle Zuta­ten in eine Schüs­sel geben und die Blät­ter ein paar Minu­ten durch­kne­ten, bis alles gut mari­niert ist.
    4. Die Blät­ter so auf dem Back­blech ver­tei­len, dass sie nicht über­ein­an­der lie­gen. Ca. 10–15 Minu­ten backen bis sie ihre Far­be ändern und knusp­rig wer­den.
    Schme­cken frisch aus dem Ofen köst­lich und kön­nen über ein Gemü­se­ge­richt gestreut wer­den. Die Chips hal­ten sich in der Dose ca. 1–2 Tage.

Apfelmus für Herbst und Winter

Im Spät­som­mer und Herbst wird man oft „über­schüt­tet“ mit Äpfeln. Vom Nach­barn, der Fami­lie oder Freun­den mit Apfel­bäu­men im Gar­ten… :-). Ein idea­les Gericht für Äpfel, die kei­nen Schön­heits­preis gewin­nen wür­den und trotz­dem sehr gesund­heits­för­dernd wirkt, ist die­ses schnel­le Apfel­mus. Äpfel ent­hal­ten prä­bio­ti­ki­sches Pek­tin, das sind Fasern, die die „guten” Bak­te­ri­en im Darm füt­tern. Pek­tin hat dadurch einen schüt­zen­den Effekt z.B. gegen Über­ge­wicht, Dia­be­tes und Herz­krank­hei­ten. An apple a day… man kennt das aus Kin­der­ta­gen.
Den herbst­li­chen Touch erhält das Mus durch die Zuga­be von Ghee, das die tro­cke­ne Jah­res­zeit aus­gleicht und den Gewür­zen, die wär­men.
Das Mus dient als gesun­der Snack ohne Bei­ga­be von Zucker. Zum Früh­stück, als Zwi­schen­mahl­zeit, als Des­sert, wann immer es passt.
Gut für alle Kon­sti­tu­tio­nen.

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Apfelmus für Herbst und Winter

Vor­be­rei­tung5 Min.
Zube­rei­tung20 Min.
Arbeits­zeit25 Min.
Por­tio­nen: 2 Glä­ser
Autor: danie­la­wolff

Zutaten

  • 6 mit­tel­gro­ße Äpfel
  • 60 ml Apfel­saft natur oder Gra­nat­ap­fel­saft oder Was­ser
  • 1 EL Ghee
  • 1 dau­men­gro­ßes Stück Ing­wer (alter­na­tiv 1/2 TL Ing­wer­pul­ver)
  • 1 Hand­voll Cran­ber­ries (oder ande­re Tro­cken­früch­te)
  • 1–2 TL Gewür­ze nach Wahl, z.B.: Zimt gemah­len, Kar­da­mon gemah­len, Nel­ken, Stern­anis, Vanil­le

Anleitung

  • Vor­be­rei­tung
    1. Äpfel waschen, in Wür­fel schnei­den, das Kern­ge­häu­se ent­fer­nen
    2. Ing­wer schä­len und rei­ben

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  • Zube­rei­tung
    1. Äpfel in einem geschlos­se­nen Topf mit dem Saft oder Was­ser, Ghee und den Gewür­zen anko­chen.
    2. Köcheln, bis die Äpfel weich sind (ca. 15 Minu­ten). Im Schnell­koch­topf dau­ert es ca. 5 Minu­ten.
    3. Vom Herd neh­men und offen abküh­len las­sen.
    4. Im Mixer pürie­ren und gleich ser­vie­ren, oder in einem geschlos­se­nen Glas in den Kühl­schrank geben.

Anmerkungen / Variationen

Man kann das Mus mit 1–2 EL Man­deln oder Man­del­mus, Hasel­nuss­mus oder Tahi­ni ver­fei­nern. Ergibt ein fei­nes Des­sert oder einen fri­schen Brot­auf­strich.
 
apfelmus haselnussmus

Zucchini-Aufstrich (raw)

Im Som­mer haben vie­le Hob­by­gärt­ner einen Über­schuss an Zuc­chi­ni. Hier ein Rezept, das sich fürs Pick­nick und als Geschenk sehr gut macht. Es emp­fiehlt sich ein leis­tungs­star­ker Mixer, um die Zuta­ten sämig zu pürie­ren. Super aufs Brot.

Das Rezept habe ich in Ubud/Bali ken­nen­ge­lernt im Raw Food Café der zau­ber­haf­ten Sayuri.

Zucchini-Aufstrich (raw)

Vor­be­rei­tung

Total

Yield 1 Glas

Zutaten

  • 1 klei­ne bzw. ca. 125 g Zuc­chi­ni
  • 70 g wei­ße Sesam­sa­men, über Nacht oder meh­re­re Stun­den ein­ge­weicht
  • 2 Knob­lauch­ze­hen, gehackt
  • 70 g Tahi­ni
  • 3 EL Zitro­nen­saft
  • 2 EL Oli­ven­öl
  • 1 TL Kreuz­küm­mel, fein gemör­sert
  • 1 TL Salz
  • ½ TL schwar­zer Pfef­fer gemah­len

Anweisungen

  1. Die Zuc­chi­ni grob zer­klei­nern.
  2. Zusam­men mit den ande­ren Zuta­ten in den Mixer geben und pürie­ren, bis ein cre­mi­ger Auf­strich ent­steht.
  3. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken.

Notizen

Ver­wen­det man unge­schäl­te Sesam­sa­men, die voll­wer­ti­ger sind als die wei­ßen (geschäl­ten), muss man sie etwas län­ger ein­wei­chen.

Roter Tahini-Aufstrich (raw)

Für die­sen Auf­strich aus Roter Bete, Sesam und Tahi­ni emp­fiehlt sich ein leis­tungs­star­ker Mixer, um die Zuta­ten sämig zu pürie­ren. Passt zu Fla­den- und Knä­cke­brot.

Das Rezept habe ich in Ubud/Bali ken­nen­ge­lernt im Raw Food Café der zau­ber­haf­ten Sayuri.

Roter Tahini-Aufstrich

Vor­be­rei­tung

Total

Yield 1 Glas

Zutaten

  • 1 mit­tel­gro­ße Rote Bete Knol­le
  • 70 g wei­ße Sesam­sa­men, über Nacht oder meh­re­re Stun­den ein­ge­weicht
  • 2 Knob­lauch­ze­hen, gehackt
  • 70 g Tahi­ni
  • 3 EL Zitro­nen­saft
  • 2 EL Oli­ven­öl
  • 1 TL Dijon Senf
  • 1 TL Kreuz­küm­mel­pul­ver
  • ¼ TL Kori­an­der­sa­men
  • 1 TL Salz
  • ½ TL schwar­zer Pfef­fer gemah­len

Anweisungen

  1. Die Rote Bete schä­len und in gro­be Stü­cke zer­klei­nern.
  2. Zusam­men mit den ande­ren Zuta­ten in den Mixer geben und pürie­ren, bis ein cre­mi­ger Auf­strich ent­steht.

Notizen

Varia­ti­on: Statt der Roten Bete kann man eine mit­tel­gro­ße Zuc­chi­ni ver­wen­den. Senf und Kori­an­der­sa­men wer­den nicht ver­wen­det, sonst bleibt alles gleich.