Weißkraut-Crumble

In Zei­ten, wenn Weiß­kraut eines der leicht ver­füg­ba­ren Gemü­se­sor­ten ist (z.B. Win­ter), bringt die­ses Rezept einen cre­mig-knusp­ri­gen Kon­trast auf den Tisch.

Ide­al, wenn man Brot­res­te ver­wer­ten möch­te.

 

Weißkraut-Crumble

Vor­be­rei­tungs­zeit10 Min.
Zube­rei­tungs­zeit25 Min.
Arbeits­zeit35 Min.
Por­tio­nen: 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 1 Kopf Weiß­kraut (ca. 700–800 g)
  • 1 EL Ghee(alter­na­tiv Oli­ven­öl)
  • ½‑1 TL Salz
  • ½ TL mil­de Cur­ry­mi­schungz.B. Son­nen­kuss von Son­nen­tor
  • 300 ml Kokossah­ne(oder Kokos­milch)
  • Saft einer hal­ben Zitro­ne
  • 4 Schei­ben Din­kel- oder Kamut­brot(z.B. älte­re Brot­res­te)
  • 50 g Pini­en­ker­ne(alter­na­tiv Son­nen­blu­men­ker­ne)
  • 1 Hand­voll glat­te Peter­si­li­en­blät­ter(alter­na­tiv Ruco­l­a­b­lät­ter)
  • 1–2 Zweig(e) Ros­ma­rin(alter­na­tiv Thy­mi­an oder ande­re ver­füg­ba­re Kräu­ter)
  • Salz und Pfef­fer
  • Scha­le einer Bio­zi­tro­ne(alter­na­tiv Scha­le einer hal­ben Bio­oran­ge)

Anleitung

Vorbereitung

  • 1. Den Back­ofen auf 170 Grad Umluft vor­hei­zen
    2. Vom Weiß­kraut die äuße­ren Blät­ter ent­fer­nen, ach­teln und in Strei­fen schnei­den.
    3. Die Toma­ten, sofern ver­wen­det, hal­bie­ren.
    4. Das Brot in klei­ne Stü­cke schnei­den und in eine Schüs­sel oder einen Mixer geben. Mit dem Pürier­stab oder im Mixer zer­klei­nern, aber nicht zu fein. Pini­en­ker­ne, Peter­si­lie, Ros­ma­rin (oder ande­re Kräu­ter, Oran­gen­scha­le, Salz und Pfef­fer dazu­ge­ben, noch­mals kurz mixen. Es soll­te eine gro­be Krü­mel­mi­schung ent­ste­hen.

Zubereitung

  • 1. In einem Topf Oli­ven­öl erhit­zen und das Weiß­kraut auf max. mitt­le­rer Flam­me ca. 5–7 Minu­ten mild anbra­ten, bis er eine leicht gol­de­ne Far­be bekommt. Sal­zen und Gewür­ze zufü­gen.
    Das Kraut in eine Auf­lauf­form umfül­len, die Kokossah­ne und den Zitro­nen­saft gleich­mä­ßig dar­über ver­tei­len. In den Ofen auf die mitt­le­re Schie­ne geben.
    2. Nach ca. 10 Minu­ten die gewürz­te Brot­krü­mel­mi­schung über das Gemü­se ver­tei­len und mit etwas Oli­ven­öl beträu­feln. Wei­te­re ca. 15 Minu­ten backen, bis das Gemü­se weich und die Krü­mel knusp­rig sind.

Anmerkungen / Variationen

Die­ses Rezept funk­tio­niert je nach Sai­son auch mit ande­ren Gemü­se­sor­ten wie Kohl­ra­bi, Mai­rü­ben oder Fen­chel.

Wintergemüse-Gulasch mit Knuspertofu

Com­fort Food für graue Tage. Gemü­se­gu­lasch gepaart mit knusp­ri­gem Tofu wärmt und schmeckt win­ter­lich-wür­zig.

Bit­te beach­ten: Der Tofu benö­tigt eini­ge Zeit zum Rös­ten, des­halb dau­ert die­ses Gericht ca. 1 Stun­de. Ein Essen für gemüt­li­che Zei­ten in der Küche also.

 

Wintergemüse-Gulasch mit Tofu

Vor­be­rei­tungs­zeit15 Min.
Zube­rei­tungs­zeit45 Min.
Por­tio­nen: 4 Per­so­nen

Zutaten

  • 700 g Hok­kai­do Kür­bisoder 500 g Karot­ten
  • 250 g fest­ko­chen­de Kar­tof­feln
  • 2–3 Peter­si­li­en­wur­zelnoder Pas­ti­na­ken
  • 1 gel­be Papri­kaoptio­nal
  • 2 Zwie­beln
  • 2–3 Knob­lauch­ze­hen
  • 30–40 g Ing­wer
  • 8 Wachol­der­bee­ren
  • 1 EL getrock­ne­te Kräu­ter­mi­schung
  • 1 TL Papri­ka­pul­ver
  • 1/2 TL Kur­kuma­pul­ver
  • Oli­ven­öloder Ghee
  • 800 ml Gemü­se­brü­he
  • 2 Lor­beer­blät­ter
  • 1 EL Tama­rin­den­mus
  • 1 Becher Bio-Sauer­rahm oder Zie­gen­jo­ghurtvega­ne Alter­na­ti­ve: Kokos­jo­ghurt
  • 1 EL Umepas­teoptio­nal
  • Salz und Pfef­fer aus der Müh­le
  • 1 Bund Peter­si­lie

Zutaten für Tofuwürfel

  • 400 g Tofu
  • 1 EL Sesam­öl
  • 3–4 EL Tama­ri­sauce
  • 1 TL Gewürz­mi­schung für Fleisch (z.B. Chi­ne­se Five spi­ce), Wild­ge­würz oder Cur­ry

Anleitung

  • Vor­be­rei­tung
  • 1. Back­ofen auf 180 Grad (Umluft) vor­hei­zen.
  • 2. Tofu tro­cken­tup­fen und in Wür­fel schnei­den. Mit Sesam­öl, Tama­ri und Würz­mi­schung für ca. 30 Minu­ten mari­nie­ren.
  • 3. Auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech geben und ca. 45 Minu­ten im Ofen knusp­rig rös­ten.
  • 4. Gemü­se waschen und in ca. 2 cm gro­ße Wür­fel schnei­den. Papri­ka ent­ker­nen und in Strei­fen schnei­den. Zwie­beln klein­schnei­den, Ing­wer klein­ha­cken und Knob­lauch mit dem Mes­ser zer­drü­cken.
  • 5. Wachol­der­bee­ren im Mör­ser leicht andrü­cken.
  • 6. Peter­si­lie waschen, trock­nen und die Blät­ter abzup­fen.
  • .
  • Zube­rei­tung
  • 1. In einem Topf das Öl erhit­zen, Zwie­beln und Ing­wer anbra­ten, bis die Zwie­beln gla­sig wer­den, dann Knob­lauch zufü­gen und noch 30 Sek. wei­ter­bra­ten.
  • 2. Das Gemü­se zufü­gen und unter gele­gent­li­chem Rüh­ren ca. 3 Minu­ten anschmo­ren, dann die Gewür­ze zufü­gen und anrös­ten.
  • 3. Die Gemü­se­brü­he und Lor­beer­blät­ter zuge­ben und alles bei nied­ri­ger Hit­ze und geschlos­se­nem Topf leicht köcheln las­sen. Nach 15 Minu­ten die Tama­rin­den­pas­te unter­rüh­ren
  • 4. Wenn das Gemü­se weich ist, den Herd abschal­ten und Umepas­te (falls ver­wen­det) zufü­gen. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. Vor dem Ser­vie­ren das Joghurt zufü­gen, die Tofu­wür­fel unter­he­ben und mit Peter­si­li­en­blät­tern ser­vie­ren.

Grüner Spargel aus dem Ofen

Grü­ner Spar­gel ist der Köche Lieb­ling, aber auch die Ernäh­rungs­ex­per­ten mögen ihn auf­grund des höhe­ren Nähr­stoff­ge­hal­tes und des gesund­heits­stär­ken­den Chlo­ro­phyll-Anteils etwas lie­ber als die wei­ße Vari­an­te. Es gibt unend­lich vie­le Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten, die­se hier ist eine Vari­an­te aus dem Ofen bei unge­wohnt nied­ri­ger Back­tem­pe­ra­tur, 140 Grad C. Bei die­ser Tem­pe­ra­tur ist die Garung sanf­ter und nähr­stoff-scho­nen­der. Mit was­ser­hal­ti­gem Gemü­se, z.B. auch Mai­rüb­chen, funk­tio­niert das auch geschmack­lich sehr gut. Wenns schnel­ler gehen soll, ist das Gericht bei 170 Grad in ca 20 Minu­ten fer­tig.

 

Grüner Spargel aus dem Ofen

Vor­be­rei­tungs­zeit10 Min.
Zube­rei­tungs­zeit25 Min.
Arbeits­zeit35 Min.

Zutaten

  • 1 kg grü­ner Spar­gel
  • 5 EL gutes Oli­ven­öl kalt­ge­presst
  • 1 TL Kräu­ter­salz
  • 1 EL Gewürz­mi­schung nach Wahlmedi­ter­ran, mil­des Cur­ry o.ä. nach Belie­ben (optio­nal)
  • Pfef­fer
  • Oran­gen- oder Zitro­nen­zes­ten
  • 1 Basi­li­kum oder ande­re Kräu­ter
  • 100 g Zie­gen­frisch­kä­se(z.B. von Bio­ver­de)
  • 50 g Pini­en­ker­neoptio­nal

Anleitung

  • Vor­be­rei­tung
  • - Ofen auf 140°C Ober-Unter­hit­ze auf­hei­zen.
  • - Spar­gel waschen, im hin­te­ren Drit­tel leicht bie­gen bis er abbricht. Den unte­ren Teil der Spar­gel­stan­ge schä­len. (Mit den Scha­len und den Enden einen Sud anset­zen zur spä­te­ren Ver­wen­dung).
  • Zube­rei­tung
  • 1. Den Spar­gel auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech legen.
  • 2. Mit Oli­ven­öl beträu­feln, sal­zen (evtl. Kräu­ter­salz oder gewürz­tes Meer­salz ver­wen­den) und pfef­fern, nach Belie­ben eine Gewürz­mi­schung über dem Spar­gel ver­tei­len. Oran­gen- oder Zitro­nen­zes­ten kön­nen optio­nal hin­zu­ge­fügt wer­den.
  • 3. Für 25 Minu­ten in den Ofen geben und garen, dann Zie­gen­kä­se­krü­mel über dem Spar­gel ver­tei­len. Ca. 5 Minu­ten wei­terga­ren, bis der Käse leicht geschmol­zen ist, bzw. der Spar­gel den gewünsch­ten Gar­punkt hat.
  • 4. Vor dem Ser­vie­ren gehack­tes Basi­li­kum oder ande­re Kräu­ter nach Belie­ben dar­über geben.

Anmerkungen / Variationen

Optio­nal pas­sen gerös­te­te Pini­en­ker­ne. Das Rezept geht auch mit wei­ßem Spar­gel, er benö­tigt ca 10 Minu­ten län­ger im Ofen.
Wenns schnel­ler gehen soll, kann man die Tem­pe­ra­tur auf 160–170 Grad erhö­hen.

Mairüben aus dem Ofen

Mai­rü­ben sind ein nicht ganz so geläu­fi­ges Gemü­se, was sehr scha­de ist. Die wei­ßen Kugeln sind im Geschmack sub­ti­ler als Kohl­ra­bi und Ret­tich und las­sen sich sehr viel­sei­tig wür­zen. Ob medi­ter­ra­ne Kräu­ter, asia­ti­sches Cur­ry, japa­ni­sches Tama­ri, das alles lässt die Mai­rü­be anstands­los mit sich machen. Als Ofen­ge­mü­se mag ich sie am liebs­ten, weil sie bereits bei nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren (120 Grad) gar wird.
Mai­rü­ben wer­den ger­ne auch als Navet­ten oder Tel­tower Rüben bezeich­net. Sie sind reich an ver­schie­de­nen Vit­ami­nen, Mine­ral­stof­fen (z.B. Zink) und Eiweiß. Die Blät­ter las­sen sich ähn­lich wie Spi­nat ver­ar­bei­ten.

Mairüben aus dem Ofen

Vor­be­rei­tungs­zeit10 Min.
Zube­rei­tungs­zeit25 Min.
Arbeits­zeit35 Min.
Por­tio­nen: 2 Per­so­nen

Zutaten

  • ca. 650 g Mai­rü­ben(ohne Grün)
  • 4 EL gutes Oli­ven­öl kalt­ge­presst
  • 1 EL Gewürz­mi­schung nach Wahl (medi­ter­ran, mil­des Cur­ry o.ä. nach Belie­ben)
  • Salz
  • Pfef­fer
  • 1 Hand­voll Ruco­la, Basi­li­kum oder ande­re Kräu­ter

Anleitung

Vorbereitung

  • Ofen auf 120°C Ober-Unter­hit­ze auf­hei­zen.
  • Mai­rü­ben dünn schä­len und in fei­ne Schei­ben schnei­den.

Zubereitung

  • 1. Die Mai­rü­ben­schei­ben auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech legen.
  • 2. Mit Oli­ven­öl beträu­feln, sal­zen (evtl. Kräu­ter­salz oder gewürz­tes Meer­salz ver­wen­den) und pfef­fern, nach Belie­ben eine klei­ne Men­ge Gewürz­mi­schung über den Mai­rü­ben ver­tei­len.
  • 3. Für 25 Minu­ten in den Ofen geben und garen, bis die Mai­rü­ben weich sind.
  • 4. Vor dem Ser­vie­ren gehack­ter Ruco­la, Basi­li­kum oder ande­re Kräu­ter nach Belie­ben dar­über geben.

Anmerkungen / Variationen

Optio­nal pas­sen gerös­te­te Pini­en­ker­ne und etwas Zitro­nen­zes­ten dazu.
 
mairueben ofen

Mediterraner Blue Zones Eintopf

Blue Zones sind Regio­nen in der Welt, in denen beson­ders vie­le alte Men­schen leben und sich dabei guter Gesund­heit erfreu­en. Die­ser Ein­topf beinhal­tet vie­le Aspek­te der Ernäh­rung der 100-Jäh­ri­gen: fri­sches, sai­so­na­les Gemü­se, Hül­sen­früch­te, fri­sche Kräu­ter und hoch­wer­ti­ge Öle. Idea­ler­wei­se wird er auf klei­ner Flam­me und etwas län­ger gekocht, um mög­lichst viel der Vital­stof­fe zu erhal­ten. Der Ein­topf ist sehr sup­pig, ähn­lich einer Min­e­s­t­ro­ne. Ein Pes­to schmeckt beson­ders gut dazu,

 

eintopf blue zones

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Mediterraner Blue Zones Eintopf

Vor­be­rei­tung

Kochen

Total

Yield 2 Per­so­nen

Zutaten

  • 1 TL Ghee (alt. Oli­ven­öl)
  • 1 klei­ne Zwie­bel
  • 1 dau­men­gro­ßes Stück Ing­wer
  • 1 Knob­lauch­ze­he (optio­nal)
  • 80 g Puy-Lin­sen (oder ande­re Berg­lin­sen)
  • 400 g Sai­son­ge­mü­se (max. 3–4 Sor­ten): z.B. Süß­kar­tof­feln, Hok­kai­do­kür­bis, Fen­chel, 1 klei­ne Lauch­stan­ge, 1 Sel­le­rie­stan­ge (oder ein Stück Sel­le­rie­knol­le), Pas­ti­na­ken, Peter­si­li­en­wur­zel, Zuc­chi­ni, Bro­ko­li, Kohl­ra­bi
  • 2 rei­fe Toma­ten (optio­nal in der Sai­son)
  • 1 EL Toma­ten­mark
  • 1 Lor­beer­blatt
  • 700 ml Gemü­se­brü­he
  • 1 Hand­voll fri­sche Kräu­ter (z.B. Ros­ma­rin, Thy­mi­an, Ore­ga­no) oder 1–2 EL getrock­ne­te Kräu­ter­mi­schung (Ita­lie­ni­sche Mischung oder Kräu­ter der Pro­vence)
  • 1 TL Papri­ka­pul­ver
  • Saft einer hal­ben Zitro­ne
  • Salz und Pfef­fer zum Abschme­cken
  • 1 Bund Peter­si­lie (alt. Ruco­la)

Anweisungen

Vor­be­rei­tung

  1. Lin­sen waschen und ca. 30–60 Minu­ten ein­wei­chen
  2. Gemü­se waschen, schä­len und wür­feln
  3. Zwie­beln, Ing­wer und Knob­lauch klein hacken
  4. Toma­ten wür­feln
  5. Fri­sche Kräu­ter abzup­fen und grob hacken
  6. Peter­si­lie waschen, trock­nen und grob schnei­den

Zube­rei­tung

  1. In einem Sup­pen­topf Ghee erhit­zen, Zwie­beln, Ing­wer und Knob­lauch anbra­ten bis die Zwie­beln gla­sig und weich sind.
  2. Gemü­se, Lin­sen und Toma­ten­mark zuge­ben und umrüh­ren, bis alles gut ver­mischt ist.
  3. Toma­ten­stü­cke, Papri­ka­pul­ver und Kräu­ter zufü­gen, mit der Brü­he auf­gie­ßen, kurz auf­ko­chen las­sen.
  4. Auf klei­ner Flam­me bei fast geschlos­se­nem Topf ca. 25–30 Minu­ten köcheln, evtl. noch etwas Flüs­sig­keit zuge­ben. Die Lin­sen soll­ten am Ende weich und biss­fest sein.
  5. Mit Salz, Pfef­fer und Zitro­nen­saft abschme­cken.
  6. Zum Schluß mit fri­scher Peter­si­lie gar­nie­ren und nach Belie­ben einen EL Ghee oder Oli­ven­öl über den Ein­topf träu­feln.

Notizen

Kräu­ter-Cas­hew-Pes­to

  • 20 g Cas­hew­ker­ne (alt. Pini­en­ker­ne, Wal­nuss­ker­ne)
  • Je 1 Hand­voll Basi­li­kum- und/oder Ruco­l­a­b­lät­ter (alt. Feld­sa­lat)
  • 1 Knob­lauch­ze­he
  • 100 ml Oli­ven­öl
  • ½ TL Salz
  • etwas grob gemah­le­ner Pfef­fer

Zube­rei­tung

  1. Die Cas­hew­ker­ne mit kochen­dem Was­ser über­gie­ßen und ca 30 Minu­ten ein­wei­chen (wenn’s schnell gehen soll kann man auch Cas­hew­mus ver­wen­den).
  2. Knob­lauch schä­len, klein schnei­den, mit einer Pri­se Salz bestreu­en und ca 10 Minu­ten zur Sei­te stel­len.
  3. Die Kräu­ter waschen, abtrock­nen, Blät­ter abzup­fen und grob hacken.
  4. Alle Zuta­ten mit einem Pürier­stab grob zu einem cre­mi­gen Pes­to mixen.