Tahinisauce

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Tahinisauce

Braucht man oft: eine schnel­le Sau­ce, die nicht auf Sah­ne basiert. Tahi­ni (Sesam­mus) ist die Grund­la­ge für die­se Sau­ce, die sich viel­fach ver­än­dern lässt. So kann man sie pur belas­sen oder versch. Gewür­ze zufü­gen. Mit Zitro­nen­saft oder Oran­gen­saft ver­fei­nern. Mit Rote-Bete-Saft zau­bert man einen inten­si­ven Farb­klecks auf den Tel­ler.

 

Tahinisauce

Kochen

Total

Yield 4 Por­tio­nen

Zutaten

  • 3 EL Tahi­ni
  • 2 EL Oli­ven­öl
  • Saft einer 1/2 Zitro­ne (alter­na­tiv 1/2 Oran­ge)
  • 150 ml Was­ser (evtl. mehr für eine flüs­si­ge­re Kon­sis­tenz)
  • 1/2 TL Salz
  • 1–2 Knob­lauch­ze­hen
  • Salz und Pfef­fer
  • optio­nal: 1/2 TL Kreuz­küm­mel und 1/2 TL Kori­an­der, 1 TL Baha­rat Gewürz­mix, Za’atar oder Cur­ry­pul­ver nach Belie­ben

Anweisungen

Alle Zuta­ten in einem guten Mixer für ca. 2 Minu­ten mischen, evtl. mehr Was­ser zuge­ben und mit Salz, Pfef­fer und evtl. Gewür­zen abschme­cken. Falls man Kreuz­küm­mel und Kori­an­der ver­wen­det, dann die Gewürz­sa­men in einer Pfan­ne tro­cken anrös­ten, bis sie ihren Duft ent­fal­ten. Danach mör­sern und zur Tahi­n­i­sauce geben.

Notizen

Das Rezept funk­tio­niert mit allen Ofen­ge­mü­sen, z.B. Rote Bete, Blu­men­kohl. Kür­bis, Karot­ten oder Süß­kar­tof­feln. Das Dres­sing hält sich im Kühl­schrank ca. 3 Tage.

Varia­ti­on: 3–4 EL Rote-Bete-Saft zau­bern eine dun­kel­ro­sa Far­be in die Tahi­n­i­sauce. Falls man fri­sche Bete zur Hand hat, die Bete­knol­le ras­peln und mit der Sau­ce pürie­ren.

rote bete tahini

 

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