Chai (homemade)

Chai (homemade)

Himm­li­scher Genuss am Mor­gen. Indi­scher Chai, der ech­te (nicht das Zucker­pul­ver aus hie­si­gen Cof­fee­shops), ist ein per­fek­ter Ersatz für den Mor­gen­kaf­fee. Durch den Anteil an näh­ren­der Milch dient er als klei­ner Früh­mor­gen-Snack.

1–2 Tas­sen am Tag ist die emp­foh­le­ne Men­ge. Chai wird nie­mals am Abend getrun­ken wegen der anre­gen­den Wir­kung des Tees und der Schwe­re der Milch.

Was nicht in den Chai gehört: Fett­ar­me Milch (kein Geschmack), H-Milch (gehört sowie­so auf die klei­ne ayur­ve­di­sche no-no-Lis­te) und hoch­wer­ti­ge Tee­sor­ten (die Aro­men von gutem Tee mit Milch und Gewür­zen ver­tra­gen sich nicht).

 

Homemade Chai

Vor­be­rei­tung

Kochen

Total

Yield 4 Tas­sen

Zutaten

  • 250 ml Was­ser
  • 250 ml Milch (idea­ler­wei­se voll­fet­te Roh- oder Deme­ter­milch)
  • 1 TL Bio-Schwarz­tee (z.B. Eng­lish Bre­ak­fast Tea, Ost­frie­sen­mi­schung)
  • 1 dau­men­gro­ßes Stück fri­schen Ing­wer
  • 1 TL frisch gemah­le­nes Kar­da­mon­pul­ver
  • 1 TL Zimt­pul­ver
  • ca. 1/2 — 1 TL Voll­rohr­zu­cker (oder Bir­ken­zu­cker, Mas­co­ba­do­zu­cker usw.)
  • optio­nal etwas Vanil­le­pul­ver

Anweisungen

  1. Das Was­ser mit dem grob gehack­ten Ing­wer und dem Tee­pul­ver zum Kochen brin­gen.
  2. Milch und Gewür­ze hin­zu­ge­ben und noch­mals auf­ko­chen.
  3. Ca 5 Minu­ten köcheln las­sen, zum Schluß mit Zucker (nach Belie­ben) süßen.
  4. Absie­ben und trin­ken bzw. in eine Ther­mos­kan­ne fül­len.

Notizen

Idea­ler­wei­se ver­wen­det man Kar­da­mon-Kap­seln, die man in einer Gewürz­müh­le oder Kaf­fee­müh­le mit­tel­fein mahlt. Wenn man ein gekauf­tes Kar­da­mon­pul­ver ver­wen­det, wird der Chai fad, das Aro­ma ist meist sehr schwach.

Das Ver­hält­nis von Kar­da­mon und Zimt ist belie­big ver­än­der­bar. Nach Belie­ben kann man den Chai zusätz­lich mit Nel­ken kochen.

Wem das Ver­hält­nis 1:1 zu milch­las­tig ist, kann den Milch­an­teil auch redu­zie­ren.

Bes­te vega­ne Alter­na­ti­ve: Hafer­milch, sie schmeckt am ähn­lichs­ten. Zucker kann man dann weg­las­sen oder sehr redu­zie­ren, weil Hafer­milch eine eige­ne Süße mit­bringt.

 

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