Nun ste­hen sie bevor, die Woche(n), in denen man sei­ne Vor­sät­ze über den Hau­fen wirft, um sie an Sil­ves­ter even­tu­ell wie­der zu reak­ti­vie­ren, für mehr oder weni­ger lang :-).
Man sagt „ja” zu einem wei­te­ren Glas Wein/Glühwein/Punsch, obwohl man den Kater schon erahnt. Man isst zu viel, zu spät und zu viel durch­ein­an­der, obwohl man das Grum­meln im Bauch danach nur all­zu gut kennt. Man opfert sei­ne Yoga‑, Pila­tes- und Medi­ta­ti­ons­zei­ten, weil so vie­le Besu­che bei Fami­lie und Freun­den anste­hen. Man schläft zu wenig und spielt/redet bis tief in die Nacht, wohl wis­send, wie sich die Schwe­re am nächs­ten Mor­gen anfühlt und in schma­len Augen sicht­bar wird. Man ver­zich­tet auf den Spa­zier­gang, wenn ein paar Schnee­flöck­chen vom Him­mel fal­len, weil es drin­nen so kusche­lig warm ist. Und die Lis­te gin­ge wei­ter und wei­ter… ;-).

Die Weih­nachts­zeit kann trotz­dem sehr ent­span­nend sein, wenn man sich mit 8 ein­fa­chen Tipps immer wie­der in Balan­ce bringt:

  1. Einen Tag kom­plett für sich sel­ber ein­pla­nen, das ermög­licht ein klei­nes rech­ar­ge zwi­schen­durch.
  2. Alle paar Tage eine Kit­cha­ri-Mahl­zeit ein­pla­nen (zum Rezept), als Reset für die Ver­dau­ung, man fühlt sich sofort leich­ter.
  3. Viel Gemü­se auf dem Menü­plan wir­ken als har­mo­ni­sie­ren­des Geschenk für den eige­nen Kör­per.
  4. Immer wie­der hei­ßes Was­ser und Tee aus Ing­wer und Zitro­ne mit etwas Kur­ku­ma und einer Pri­se Pfef­fer trin­ken.
  5. Alle Gedan­ken über unge­sun­de Ernäh­rung und Gewichts­zu­nah­me über Bord wer­fen und genies­sen, was kommt. Wir haben min­des­tens 40 — 51 (für Stre­ber) Wochen im Jahr, um alles oder vie­les rich­tig zu machen.
  6. Innen­städ­te zwi­schen den Fei­er­ta­gen wäh­rend der Laden­öff­nungs­zei­ten unbe­dingt mei­den ;-).
  7. Spa­zier­gän­ge sor­gen durch die fri­sche Luft zusam­men mit der Bewe­gung für einen ruhi­gen Geist und gute Lau­ne, neben­bei wird das vie­le Essen leich­ter ver­daut.
  8. Din­ge pla­nen, von denen man weiß, dass sie glück­lich machen.
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